Francotyp-Postalia PostBase Vision Frankiermaschine – erste Fotos!

Wie bereits in den Finanznachrichten im Februar 2019 zu lesen war (Quelle: https://www.onvista.de/news/original-research-francotyp-postalia-holding-ag-von-gsc-research-gmbh-kaufen-188359665) bringt der deutsche Hersteller Francotyp-Postalia im Jahr 2019 die neue Francotyp Postalia PostBase Vision Frankiermaschine auf den Markt.

Das moderne FP Frankiersystem soll ein innovativ weiterentwickeltes Frankiergerät der erfolgreichen PostBase Serie sein, die mittlerweile neben der normalen PostBase Frankiermaschine auch die PostBase 100, PostBase One und PostBase Mini enthält.

Bislang war jedoch nur bekannt, dass eine neue Frankiermaschine veröffentlicht wird, jedoch nicht wie sie genau aussieht.

Wie bei vorherigen FP Frankiermaschinen hat auch bei der PostBase Vision scheinbar die Designfirma Constin GmbH mit Hand angelegt und veröffentlicht auf ihrer Internetseite Fotos der neuen Post Base Vision Frankiermaschine in vier verschiedenen Farben und aus verschiedenen Winkeln.

Hier gehts direkt zu den Fotos der PostBase Vision (externer Link): https://constin.de/portfolio/postbase-vision/

Im Vergleich zu den bisherigen PostBase Modellen kann man ein moderneres Design durch ein größeres, abstehendes Touchscreendisplay sowie eine gläserne in das Gerätedesign integrierte Waage erkennen.

Weitere Details oder Funktionen sind anhand der Fotos nicht ersichtlich, so dass es spannend bleibt, ob und wenn ja, welche Innovationen die neue PostBase Vision bringt.

Ihr Frankierprofi.de Serviceteam

Ab 01.07.2020 nur noch FRANKIT-Frankiermaschinen nutzbar

Als Anwender einer alten Fernwertvorgabemaschine, die einen rechteckigen Portostempel mit Datum, „Deutsche Post“ Hinweis und 7stelliger Maschinenkennung druckt, erhielten Sie vermutlich vor kurzem einen Brief von der Deutschen Post mit entsprechenden Hinweisen.

Aufgrund der immer weiter fortschreitenden Technik im Bereich Sicherheit und Druck werden alte Frankiermaschinen ohne FRANKIT-Technologie von der Deutschen Post in Deutschland spätestens zum 01.07.2020 gekündigt.

Sobald eine Frankiermaschine gekündigt ist, wird die Frankiermaschine abgemeldet oder gesperrt und ist ab diesem Tag nicht mehr für Portodrucke verwendbar. Noch vorhandenes Porto kann entweder vorher abfrankiert, verwendet oder von der Post erstattet werden oder bei Abmeldung erstattet werden.

Eine FRANKIT-Frankiermaschine erkennen Sie am Druck des Datamatrix-Codes in jeder Frankierung – einem Rechteck, das an die mit dem Handy scannbaren QR-Codes erinnert.

Zu den beliebten alten Fernwertvorgabemaschinen ohne Frankit gehören zum Beispiel die Francotyp Postalia T1000, optimail, Pitney Bowes Easymail oder Personalpost, Neopost SM22, SM26 oder Frama Mailspirit.

Als Verwender einer alten Frankiermaschine empfehlen wir Ihnen, möglichst rasch auf die Vorteile einer neuen Frankit-Frankiermaschine umzusteigen. Vor allem in der aktuellen Zeit bieten in der Regel alle Hersteller besonders günstige Umtauschkonditionen an, die einen Umstieg auch wirtschaftlich interessant machen.

Ihr Frankierprofi.de Serviceteam

Pitney Bowes SendPro P Serie Frankiermaschine neu auf dem Markt

Der amerikanische Frankiermaschinenhersteller Pitney Bowes präsentiert mit der SendPro P Serie eine neue Frankiermaschinen-Serie im Hochleistungsbereich.

Der technischen Daten sowie Optik nach zu urteilen handelt es sich um eine modifizierte Version der bisherigen Connect+ Serie.

Die Vorteile der Send Pro P Serie liegen darin, dass sie als Versandsystem sowohl für den Versand als auch für den Empfang von Sendungen verwendbar ist und damit das zentrale Logistiksystem im Unternehmen darstellt.

Erhältlich ist die Pitney Bowes SendPro P1000 mit bis zu 180 Briefen je Minute (verschließen und frankieren) mit einer maximalen Dicke von 16mm.

Als weitere Versionen sind die Modelle SendPro P1500, P2000 und P3000 erhältlich. Sie unterscheiden sich in ihrer Geschwindigkeit, Funktionen und der Ausstattung, so dass jeder Anwender das für seinen Bedarf geeignete Frankiergerät wählen kann.

Durch die hohe Geschwindigkeit, den großen Funktionsumfang sowie den Preis eignen sich die neuen Send Pro P Frankiermaschinen vor allem für Großanwender wie Versicherungen, Lettershops oder Verwaltungen.

Ihr Frankierprofi.de Serviceteam

Was ist ein Frankiersystem?

Interessiert man sich für die maschinelle Postbearbeitung, trifft man sofort auf Begriffe wie Frankiersystem, Frankiermaschine, Freistempler, Freistempelautomat oder ähnliche. Doch worin unterscheiden sich die einzelnen Bezeichnungen?

Früher wurde eine Frankiermaschine als Freistempler oder Freistempelmaschine bezeichnet. Ihren Ursprung hat dies darin, dass die Maschine mit einem echten Stempel die Frankierungen auf den Briefumschlag gestempelt hat.

Der Stempel wurde dabei von einer mit Tinte getränkten Farbrolle eingefärbt oder mittels eines integrierten Tintentanks Tinte an den Stempel abgegeben.

Im Zuge des Fortschritts hat sich diese Technik aber als zu ungenau, zu langsam und zu dreckig in ihrer Handhabung gezeigt. So ging der Weg vom Impact-Druck zum so genannten Non-Impact-Druck.

Heutige Frankiermaschinen drucken ähnlich eines Büro-Tintenstrahldruckers mit einem Druckkopf und feinen Druckdüsen das von der Software übermittelte Bild auf den Briefumschlag.

Durch den immensen Funktionsumfang der heutigen Geräte, die neben dem Frankierdruck auch Werbebilder drucken können, Kostenstellen verwalten, PIN-Schutz haben und viele weitere Funktionen, spricht man von einem Frankiersystem.

Das Frankiersystem übernimmt quasi den gesamten Prozess der Postverarbeitung. Es kann Porto über die Internetleitung laden, zieht sich automatisch die neusten Portoupdates aus dem Internet und bietet zahlreiche weitere Funktionen.

Mittlerweile finden sich daher nur noch die Bezeichnungen Frankiermaschine oder Frankiersystem.

Ihr Frankierprofi.de Serviceteam

Ab wann rentiert sich eine Frankiermaschine

Viele Unternehmen und Freiberufler, die noch keine Frankiermaschine im Einsatz haben oder eine alte Frankiermaschine ersetzt werden muss, fragen sich regelmäßig, ab wann sich eine Frankiermaschine überhaupt rentiert.

Schließlich will man grundsätzlich nur wirtschaftliche Entscheidungen und Investitionen treffen. Sind die Anschaffungskosten sowie Unterhaltskosten der Frankiermaschine für das eigene Postvolumen zu hoch, ist eine Frankiermaschine nicht wirtschaftlich zu betreiben.

Daher muss man vorab sein jährlich durchschnittliches Postvolumen errechnen sowie Spitzenzeiten wie Weihnachtspost oder Aktionspost besonders hervorzuheben. Denn vor allem das Briefvolumen ist der wichtigste Maßstab für die Wirtschaftlichkeit einer Maschine. Schließlich ist ab einem bestimmten Volumen die manuelle Postfreimachung praktisch nicht mehr möglich.

Hat man sein Frankiervolumen errechnet, lohnt sich ein Blick auf die Internetseiten der bekannten Frankiermaschinen-Hersteller Neopost, Pitney Bowes, Francotyp Postalia und Frama. Oft geben die Hersteller bei den angebotenen Frankiermaschinen-Modellen das empfohlene Tagesvolumen sowie die Geschwindigkeit der Maschine an.

Bei Betrachtung der Preise einer Frankiermaschine sowie der entstehenden Kosten wie Service, Postgebühren und Zubehör, sollte man auch die Zeit- und Mitarbeiterkostenersparnis durch die Frankiermaschine einkalkulieren. Schließlich muss ohne Frankiermaschine die Post von einem Mitarbeiter gemessen, gewogen und mit der richtigen Briefmarke beklebt werden. Auch müssen die Briefmarken kontinuierlich eingekauft werden.

Auch empfehlen wir Ihnen bei der Entscheidung für eine Frankiermaschine bei dem Hersteller zur jeweiligen Frankiermaschine die durchschnittlich entstehenden Betriebskosten sowie die Verwendungsdauer der Frankiermaschine zu erfragen. Auch sollte darüber nachgedacht werden, ob zum Beispiel die Frankierung von Briefzusatzleistungen (BZL) sinnvoll ist und öfter durchgeführt wird.

Ihr Frankierprofi.de Serviceteam