Bundesnetzagentur teilt Spielraum für Portoerhöhung 2019 mit

Wie wir bereits berichteten, plant die Deutsche Post nach mehreren Jahren konstanten Porto den Portopreis für verschiedene Produkte zu erhöhen.

Die Bundesnetzagentur genehmigt der Post einen Erhöhungsspielraum bis zum 31.12.2021 von 8,86 Prozent zum 1. Januar 2019. Da die Deutsche Post das Porto aber erst zum 1. Juli 2019 erhöhen kann, steigt der Spielraum monatlich um ca. 0,3 Prozent. Daraus ergibt sich ein Potenzial für die Portoerhöhung von 10,63 Prozent zum 1. Juli 2019.

Wie hoch letztendlich die verschiedenen Postprodukte von der Deutschen Post zum 1. Juli 2019 erhöht werden, wird erst bekannt, wenn die Deutsche Post bei der Bundesnetzagentur einen Entgeltantrag stellt und dieser nach Prüfung auch genehmigt wird.

Sobald öffentlich bekannt gegeben wird, welche Produkte wie erhöht werden, informieren wir Sie natürlich wie gewohnt sofort.

Die Deutsche Post hatte angekündigt, die Zahl der Zusteller um ca. 5.000 zu erhöhen, um damit die Qualität der Zustellung zu verbessern. Ob dies wie angekündigt durchgeführt wird, wird von der Bundesnetzagentur überprüft.

Quelle: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Service-Funktionen/Beschlusskammern/1_GZ/BK5-GZ/2018/2018_0001bis0999/BK5-18-0003/BK5-18-0003_Entscheidungsentwurf_DL_.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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Frama Matrix F12 Bedienungsanleitung

Die Frama Matrix F12 Frankiermaschine ist die aktuelle Einstiegsfrankiermaschine des schweizer Herstellers Frama. Sie ist aufgrund ihrer Größe und des Preis-/Leistungsverhältnisses besonders beliebt und gehört zu den erfolgreichsten Modellen des Herstellers.

Das moderne F12 Frankiersystem bringt zahlreiche Funktionen von Haus aus mit, die das Frankieren komfortabler und effizienter machen. Doch nicht alle Funktionen erschließen sich jedem Benutzer sofort, so dass sich ein Blick in die Bedienungsanleitung auf jeden Fall lohnt.

Nun ist die Bedienungsanleitung auf der Herstellerwebseite von Frama als PDF-Datei auf den eigenen Computer oder das Smartphone herunterladbar und man kann jederzeit schnell und mit Volltextsuche nach seinem Anliegen im F12 Handbuch suchen.

Auf der folgenden Internetseite haben wir Links zu allen Bedienungsanleitungen bereitgestellt, die Linkziele werden kontinuierlich überprüft und falls nötig aktualisiert: Bedienungsanleitung für Ihre Frama Frankiermaschine

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Etiketten für Frankiermaschine

Üblicherweise werden Briefumschläge mit der Frankiermaschine frankiert, indem sie in die Briefaufnahme der Frankiermaschine eingelegt werden. So wird eine maximale Geschwindigkeit und ein optimaler Komfort gewährleistet.

Ist ein Poststück, wie zum Beispiel ein dickerer Briefumschlag oder ein Päckchen, zu groß für die Aufnahme der Frankiermaschine, kann es natürlich ebenfalls frankiert werden.

Für die indirekte Frankierung werden dann Etiketten für die Frankiermaschine benötigt. So kann das Etikett in der Briefaufnahme oder über eine Streifengeberaufnahme in die Frankiermaschine eingezogen und mit dem korrekten Porto frankiert werden.

Das vollständig frankierte Etikett wird dann einfach auf das Poststück geklebt, womit es korrekt freigemacht ist und versendet werden kann.

Etiketten für die Frankiermaschine gibt es in mehreren Varianten. Einerseits Doppeletiketten, das heißt auf einem Etikettenblatt sind zwei Etiketten übereinander platziert.

Andererseits besitzen größere Frankiermaschinen eine Streifengeberaufnahme, in die mehrere einzelne Frankierstreifen eingelegt werden. Mittels Menüauswahl zieht die Frankiermaschine selbstständig einen oder mehrere Frankierstreifen hintereinander ein, frankiert sie und gibt sie wieder aus.

Ein Teil der Frankiermaschinen besitzt auch Rollenetiketten. Dabei wird eine Rolle mit Etiketten eingelegt. Die Frankiermaschine ermittelt bei jedem Druck die benötigte Länge des Etiketts, rollt es entsprechend ab, frankiert und schneidet es.

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Frankiermaschine mit WLAN

Früher war es üblich, technische Geräte über eine Kabelverbindung mit dem Firmennetzwerk und damit Internet zu verbinden. Der Nachteil war ein fester Standort in der Nähe der Netzwerkbuchse oder über ein langes Kabel quer durchs Büro.

Mit der Erfindung des W-LAN – Wireless LAN – können Geräte nun beliebig platziert werden und auch über weitere Entfernungen drahtlos mit dem Netzwerk verbunden werden.

Da in vielen Büros Drucker und andere Geräte auf WLAN umgestellt wurden, besteht oft der Wunsch, auch die Frankiermaschine per WLAN zu betreiben.

Denn gerade eine Frankiermaschine steht oft nicht in Arbeitsplatznähe, so dass es schwierig wird, einen Netzwekanschluss zu finden.

Beim Kauf einer neuen Frankiermaschine sollte beachtet werden, ob im Datenblatt angegeben ist, dass die Frankiermaschine nativ per WLAN betrieben werden kann oder ein WLAN-Modul verwendbar ist.

Grundsätzlich gilt zu beachten, dass eine WLAN-Verbindung nur möglich ist, wenn die Frankiermaschine auch eine LAN-Verbindung unterstützt, d.h. über das Internet aufgeladen werden kann.

Viele ältere Frankiermaschinen können nur über die analoge Telefonleitung mit dem Datenzentrum des Frankiermaschinenherstellers verbunden sowie Updates und Porto geladen werden.

Kann die aktuell verwendete Frankiermaschine per Netzwerkverbindung geladen werden, aber nicht per W-LAN, besteht oft die Möglichkeit, ein W-LAN-Modul anzuschließen, das die Drahtlosverbindung herstellt.

Da jede Frankiermaschine individuell ist, sollte der Hersteller der Frankiermaschine kontaktiert werden, um weitere Informationen zur W-LAN Möglichkeit der eigenen Maschine zu bekommen.

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Frankiermaschine mit Fernwertvorgabe

Eine Frankiermaschine mit Fernwertvorgabe ist ein häufiger Wunsch von Interessenten an einer Frankiermaschine. Die wenigsten wissen jedoch, um was es sich bei der Fernwertvorgabe überhaupt handelt.

Allgemein kann man sagen, dass das gespeicherte Porto auf einer Frankiermaschine als Vorgabe bezeichnet wird. Eine vorhandene Vorgabe ist notwendig, um Briefe mit dem entsprechenden Porto frankieren zu können.

Die Fernwertvorgabe ist also nichts anderes, als dass auf die Entfernung Porto auf die Frankiermaschine geladen werden kann.

Früher mussten Frankiermaschinen oft zur Postfiliale für die Portoaufladung gebracht werden, eine Portochipkarte gekauft oder ein bestimmter Portocode für die Beladung eingegeben werden.

Bei aktuellen Frankiermaschinen erfolgt die Vorgabeladung per analoger Telefonleitung oder per Internetverbindung. Dadurch ist eine besonders schnelle und komfortable Portoladung möglich.

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Pitney Bowes DM300C Frankiermaschine Bedienungsanleitung

Die Pitney Bowes DM300C Frankiermaschine richtet sich an Frankiermaschinenanwender mit mittlerem Frankiervolumen. Daher ist sie vor allem in mittelständischen Unternehmen oder kleineren Verwaltungen zu finden.

Beschrieben werden die zahlreichen Funktionen und Einstellmöglichkeiten der DM 300 C in der Bedienungsanleitung. Sollte Ihnen das Handbuch in gedruckter Form nicht mehr vorliegen oder zu umständlich sein, finden Sie auf der folgenden Internetseite einen Link zur PDF-Bedienungsanleitung:

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intimus Phoenix Frankiermaschinen neu in Österreich

In Österreich hat bislang die Firma intimus International Austria Pitney Bowes Frankiermaschinen sowie Zubehör angeboten. Ab sofort bietet intimus in Österreich jedoch statt Pitney Bowes Frankiermaschinen eine eigene Frankiermaschinen-Serie an.

Die intimus Phoenix Frankiermaschinen sind optisch den beliebten Neopost Frankiermaschinen ähnlich, führen aber das intimus Logo auf der Maschine sowie deren Maschinenmodell und Tintenkartusche.

Erhältlich sind aktuell die intimus MS 20 als Einstiegs-Frankiermaschine, die MS 200 und MS 300 für mittleres Frankiervolumen sowie die MS 400 und MS 500 Frankiermaschine für hohes Postvolumen.

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Pitney Bowes SendPro P Serie Frankiermaschine neu auf dem Markt

Der amerikanische Frankiermaschinenhersteller Pitney Bowes präsentiert mit der SendPro P Serie eine neue Frankiermaschinen-Serie im Hochleistungsbereich.

Der technischen Daten sowie Optik nach zu urteilen handelt es sich um eine modifizierte Version der bisherigen Connect+ Serie.

Die Vorteile der Send Pro P Serie liegen darin, dass sie als Versandsystem sowohl für den Versand als auch für den Empfang von Sendungen verwendbar ist und damit das zentrale Logistiksystem im Unternehmen darstellt.

Erhältlich ist die Pitney Bowes SendPro P1000 mit bis zu 180 Briefen je Minute (verschließen und frankieren) mit einer maximalen Dicke von 16mm.

Als weitere Versionen sind die Modelle SendPro P1500, P2000 und P3000 erhältlich. Sie unterscheiden sich in ihrer Geschwindigkeit, Funktionen und der Ausstattung, so dass jeder Anwender das für seinen Bedarf geeignete Frankiergerät wählen kann.

Durch die hohe Geschwindigkeit, den großen Funktionsumfang sowie den Preis eignen sich die neuen Send Pro P Frankiermaschinen vor allem für Großanwender wie Versicherungen, Lettershops oder Verwaltungen.

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Frankiermaschine auf Winterzeit umstellen

Jedes halbe Jahr erfolgt die Umstellung zwischen der Sommer- und Winterzeit. Dieses Wochenende ist es wieder soweit und die Uhren werden auf die Winterzeit umgestellt.

Wie bei allen Büromaschinen muss auch die Frankiermaschine auf die neue Uhrzeit umgestellt werden, damit der Posteingangsstempler die korrekte Uhrzeit aufweist sowie die Frankiermaschine das richtige Datum enthält.

Ein Teil der modernen Frankiermaschinen stellt automatisch die Uhrzeit zwischen Sommer- und Winterzeit um. Viele Frankiermaschinen müssen manuell umgestellt werden. Dies funktioniert über eine Menüfunktion in den Einstellungen.

Auf folgender Internetseite finden Sie Bedienungsanleitungen für fast jede Frankiermaschine, in der auch detailliert erklärt wird, wie die Uhrzeit umgestellt wird:

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2D Technologie Frankiermaschine

Moderne Frankiermaschinen setzen auf die so genannte 2D-Technologie. Hierbei wird der Matrix-Code gemeint, der alle wesentlichen Informationen zur Frankierart, dem Frankierwert, dem Absender und dem Datum enthält.

Die 2D-Technologie ist erforderlich, um mit dem modernen Frankit-Verfahren der Deutschen Post Briefe zu bedrucken. Durch die Speicherung und Ausgabe der Daten in dem Data-Matrix-Code, ist jeder frankierte Brief ein Unikat.

Zu früherer Zeit wurde lediglich ein runder Kreis mit Postleitzahl, Serien-Nr. der Frankiermaschine und Frankierwert gedruckt. Dieses Verfahren war prinzipiell nicht fälschungssicher, auch fehlten wesentliche Informationen über das verwendete Briefprodukt, Priority, Einschreiben etc.

Mittels des 2D-Frankiervermerks sind von den Brieflese- und Sortieranlagen sofort alle wesentlichen Informationen zum Brief, dessen Absender und der Gültigkeit der Frankierung auslesbar.

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